Wir leben im Überfluss, ständig brauchen wir neue Reize, neue Dinge, neue Menschen um uns herum. Wir konsumieren alles, so als gäbe es morgen nichts mehr, nur noch heute, schnell noch mehr.

 

Dabei ist es aber so, dass wir den morgigen Tag „mit uns selbst verbringen“ werden, wir selbst sind 24 Stungen mit uns zusammen, egal wie viel wir konsumieren.

 

Was sagt es über unsere geistige Entwicklung aus, wenn wir immer „mehr“, immer „schneller“, immer „härter“ brauchen?

 

Wie kommt es, dass am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist?

– Sprichwort –